Renault Trucks
E-Tech electric

Die Zukunft des Transports











Strom

Bei den Personenkraftwagen wird elektrisches Fahren immer selbstverständlicher und alltäglicher. Aber auch Liefer- und Lastkraftwagen steigen auf Strom um. Vor allem im innerstädtischen Verkehr und bei regelmäßigen Fahrten über relativ kurze Strecken. Wir im Entwicklungszentrum steigen ein in den Renault Trucks T E-Tech electric.

Die ersten Exemplare des Renault Trucks T E-Tech electric werden ausgeliefert. Die vollelektrischen Lkw werden im Werk Bourg-en-Bresse am Fließband montiert. Noch in bescheidenem Umfang, aber Renault Trucks ist bereit für die Produktion größerer Stückzahlen.
Unter anderem mit dem neuen Master und dem Trafic E-Tech electric wird der Anteil der Elektrofahrzeuge in der Produktpalette von Renault Trucks deutlich steigen. Zudem hat die Marke jetzt die Chance, einen großen Schritt nach vorne zu machen, denn die Wettbewerber sind noch lange nicht so weit.
Natürlich müssen sich auch die Spediteure auf das neue Phänomen einstellen. Deshalb unterstützt Renault seine Kunden beim Umstieg auf den elektrischen Transport. Die Anschaffung eines Elektro-Lkw ist zwar teurer, aber je nach Land gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Batterien wieder aufgeladen werden können. Das bedeutet oft, dass ein Spediteur dafür eigene Anlagen bauen lassen muss.

Schnellladestationen

Einer der ersten Kunden ist eine Spedition, die Teile von einem Renault Trucks-Werk zum anderen transportiert. Auf dem Werksgelände in Vénissieux wurden Schnellladestationen errichtet, die es den Fahrern ermöglichen, auch außerhalb der Stoßzeiten zu laden. So pendeln die Lkw den ganzen Tag über problemlos zwischen den beiden Standorten.
Der Spediteur entscheidet je nach Bedarf, wie viele Batterien er benötigt. Das hängt natürlich direkt mit der gewünschten Reichweite zusammen. Das erfordert mehr Planung, aber auch dabei hilft die Software von Renault Trucks.

Das Armaturenbrett hat sich vor allem im Bereich der Informationsdisplays verändert.

Den niedrigen Geräuschpegel

Hoch oben auf dem Bock sitzend, unterscheidet sich das Fahren im Stand auf den ersten Blick kaum von dem eines Diesel-Lkw. Bis der D-Modus aktiviert wird und der Renault mit einem leichten Brummen anspringt. Dann merkt der Fahrer neben dem Umweltvorteil sofort eine große Verbesserung: den niedrigen Geräuschpegel in der Kabine. Der Vorteil niedriger Emissionen und kaum vorhandener Außengeräusche spielt vor allem im Stadtverkehr eine wichtige Rolle. Hier können Elektro-Lkw den größten Nutzen erzielen.

Im Werk werden die Elektro-Lkw hauptsächlich zwischen den Dieselvarianten gebaut. So können die Stückzahlen frei variiert werden, wenn die Nachfrage in Zukunft steigen sollte.

Vergangenheit

Der Bordcomputer und die Instrumentierung sind in ihren Funktionen an den Elektroantrieb angepasst. Ansonsten spürt der Fahrer nichts anderes. Hat man sich jedoch erst einmal an einen Elektro-Lkw gewöhnt, ist die Rückkehr zum Dieselmotor ein Schritt zurück in die Vergangenheit.
Der elektrische Renault Trucks T ist am besten am Kühlergrill zu erkennen, der 11,5 Zentimeter weiter nach vorne gerückt ist.

Natürlich müssen sich auch die Spediteure auf das neue Phänomen einstellen. Deshalb unterstützt Renault seine Kunden beim Umstieg auf den elektrischen Transport.

Wer genau hinsieht, erkennt, dass der elektrische Renault Trucks T auf Höhe des Kühlergrills eine „Nase“ hat. Dieser Teil ist um 11,5 Zentimeter nach vorne gerückt.